Kiel-Connect für eine stabile Kiel-Rumpf-Verbindung

Eine starke Verbindung aus einem Guss
Als Alternative für die Gummifuge zwischen Kiel und Rumpf haben wir von Peter Wrede Yacht Refits das Kiel-Connect-System entwickelt. Durch Auflaminieren von Biaxial-Glasgelegen in Epoxidharz stellen wir eine dauerhafte und stabile Verbindung zwischen Ballast-Kiel und Rumpf her. Diese übertrifft die Langlebigkeit der üblichen Gummifuge bei Weitem.
Optional bieten wir Kiel-Connect auch in der Regatta-Version an. Hierbei legen wir besonderes Augenmerk auf die Kontur- und Anströmungskanten. Für Sie heißt das: Nie wieder Probleme mit der Kiel-Rumpf-Verbindung und optimale Anströmungskanten!
Was unsere Kunden sagen
Peter Wrede Yacht Refits für optimalen Schutz und beste Performance

Häufige Fragen: Kiel-Connect
Kiel-Connect ist unsere innovative Alternative zur herkömmlichen, wartungsintensiven Gummifuge zwischen Kiel und Rumpf. Statt den Spalt nur elastisch abzudichten, stellen wir durch das Auflaminieren von hochwertigen Biaxial-Glasgelegen in Epoxidharz eine feste, strukturelle Verbindung her. Der Kiel wird quasi "ein Teil des Rumpfes" ("aus einem Guss").
Die klassische Dichtfuge ist eine ständige Wartungsstelle. Durch die Bewegungen des Kiels reißt das Dichtmittel mit der Zeit ein, Wasser dringt ein und Korrosion entsteht. Oft muss die Fuge alle paar Jahre mühsam erneuert werden. Mit Kiel-Connect gehört dieses Problem der Vergangenheit an – die Verbindung ist dauerhaft, dicht und wartungsfrei.
Das System ist ideal für Eigner, die Ruhe haben wollen. Wenn Sie keine Lust mehr auf jährliche Rost-Sanierungen an der Kielnaht haben, ist dies die definitive Lösung. Auch für Yachten mit weicher Kielstruktur ist es ein Gewinn, da die feste Laminatverbindung die Krafteinleitung in den Rumpf verbessert und die Struktur stabilisiert.
Für Segler, denen es auf jedes Zehntel ankommt, optimieren wir die Hydrodynamik. Da es keinen Spalt und keine wulstige Gummifuge mehr gibt, können wir den Übergang vom Rumpf zum Kiel absolut nahtlos modellieren. Wir optimieren die Kontur- und Anströmungskanten für einen perfekten laminaren Wasserfluss. Das reduziert den Widerstand messbar.
Grundsätzlich ja, vorausgesetzt es handelt sich um einen GFK-Rumpf mit einem festen Kiel (Blei oder Guss). Das Verfahren wird oft im Zuge einer großen Kielsanierung oder Osmosesanierung durchgeführt, da der Bereich ohnehin komplett freigelegt und neu aufgebaut werden muss.
Das System ist extrem robust. Da wir mit Biaxial-Gelegen arbeiten, die Kräfte in verschiedene Richtungen aufnehmen, ist die Verbindung sehr stabil. Bei einer schweren Grundberührung verhält sich das Schiff ähnlich wie ein einlaminiertes Kielsystem: Die Sicherheit ist gewährleistet, und Schäden lassen sich – wie bei GFK üblich – fachgerecht reparieren.
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