Kielsanierung bei Rost am Kiel
Wir sagen Rost den Kampf an: Die Kombination aus Strahl- und Beschichtungstechnik stoppt Korrosion.
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Perfekter Schutz vor
Korrosion
Rost am Kiel ist ein schwerwiegendes Problem, das Eignerinnen und Eigner im kalten Winterlager vergeblich versuchen zu bekämpfen. Denn ein Metall-Ballast-Kiel ist beschichtungstechnisch äußert komplex. Wird die Korrosion nicht fachmännisch beseitigt, tritt erneut Flugrost und somit auch wieder tiefgehender Rost auf, der den Kiel durchsetzen kann. Ein echtes Sicherheitsrisiko für den nächsten Törn. Unsere Kombination aus Strahl-, Trocken- und Beschichtungstechnik bei definierten, konstanten Temperaturen stoppt jegliche Korrosion. Durch die mehrstufige Neubeschichtung stellen wir das Strömungsoptimum wieder her und Ihr Kiel ist so gut wie neu - und vor allem sicher.
So läuft eine Kielsanierung ab
1. Persönliches Annahmegespräch
2. Aufslippen
3. Entfernen der Gummifuge
4. Sandstrahlen
5. Grundierung mit Primer
6. Dickschicht-Epoxidbeschichtung
7. Gummifuge
8. Antifouling
9. Projektdokumentation & Übergabe

Annahmegespräch
Gemeinsam mit Ihnen schauen wir uns das Problem an und besprechen die Vorgehensweise.

Aufslippen
Das Schiff wird in unseren Systemböcken so gelagert, dass auch die Unterkante des Kiels vollständig zugänglich ist. So kann der Kiel in einem Arbeitsgang durchbearbeitet werden.

Entfernen der Gummifuge
Die Trennung von Metall-Kiel und GFK-Rumpf besteht aus einer dauerelastischen Gummifuge. Diese muss für die Kielsanierung entfernt werden.

Sandstrahlen
Das Strahlen bildet die Grundlage einer erfolgreichen Kielsanierung. Nur so können alle Korrosionsnester vollständig entfernt werden. Der beim Sandstrahlen generierte Untergrund im Qualitätsstandard Sa 2,5-3 bildet die perfekte Basis für den Aufbau des Epoxid-Korrosionsschutz-Systems.

Grundierung mit Primer
Durch das Strahlen gleicht der Kiel einer Mondlandschaft, da Gussfehler, ausgestrahlte Korrosionsnester und Unebenheiten zutage treten. Bei konstanten Temperaturen wird das Boot zunächst durchgetrocknet. Anschließend arbeiten wir die erste Lage Epoxid-Primer mit Pinsel und Rolle auf. Diese wird quasi ins Boot einmassiert, sodass alle Unebenheiten ausgeglichen werden.

Dickschicht-Epoxidbeschichtung
Im Airless-Spritzverfahren bringen wir weitere Epoxid-Beschichtungen auf. Sie hat am Ende des Prozesses eine Schichtstärke von mindestens 350 Mikrometern und erfüllt so die höchsten industriellen Korrosionsschutz-Anforderungen. Zum Vergleich: Das entspricht etwa 12 bis 15 Arbeitsgängen mit Pinsel und Rolle.

Gummifuge
Eine saubere Gummifuge bildet den Abschluss der Kielversiegelung. Der Korrosionsschutz ist nun perfekt. Als Alternative zur Gummifuge als herkömmlicher Kiel-Rumpf-Verbindung bieten wir Ihnen unser patentiertes Kiel-Connect-System an.

Antifouling
Im letzten Arbeitsgang applizieren wir das Langzeit-Bewuchsschutz-System auf Basis selbstpolierenden Antifoulings. Zusätzlich empfehlen wir den Antifouling-Schichtstärken-Indikator.

Projektdokumentation und Übergabe
Bei jedem Arbeitsschritt halten wir Sie mit Fotos auf dem Laufenden. Darüber hinaus wird auch jeder Arbeitsschritt protokollarisch dokumentiert.
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Rechnungsstellung. Bei der Abholung sprechen wir das Arbeitsergebnis gemeinsam detailliert durch.
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Rechnungsstellung. Bei der Abholung sprechen wir das Arbeitsergebnis gemeinsam detailliert durch.

Abrechnung und Übergabe
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Rechnungsstellung. Bei der Abholung sehen wir uns das Arbeitsergebnis gemeinsam mit Ihnen in allen Details an.
Was unsere Kunden sagen
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mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Oberflächentechnik von Yachten
über 10.000 erfolgreich abgeschlossene Kundenprojekte
Höchste Qualität durch Fokus auf ein Spezialgebiet
Häufige Fragen: Kielsanierung
Rost ist wie ein Eisberg – das Meiste sitzt tief in den Poren des Gussmetalls. Mit Schleifpapier oder Drahtbürsten erreichen Sie nur die Oberfläche ("Flugrost"). In den Poren bleiben Feuchtigkeit und Salz zurück, was sofort zu neuer Korrosion führt. Wir lösen das durch Sandstrahlen auf den Reinheitsgrad Sa 2,5 bis 3. Das legt das Metall metallisch blank (bis in die Poren) und schafft die einzig wahre Basis für einen dauerhaften Korrosionsschutz.
Nach dem Strahlen gleicht der Kiel oft einer "Mondlandschaft" (Gusslunker, Unebenheiten). Wir spritzen den ersten Primer nicht einfach drauf, sondern "massieren" die erste Epoxid-Schicht förmlich mit Pinsel und Rolle in die raue Oberfläche ein. So stellen wir sicher, dass jeder noch so kleine Krater gefüllt ist und keine Luft eingeschlossen wird. Erst danach folgt der Aufbau im Airless-Spritz-Verfahren.
Korrosionsschutz funktioniert nur über Dichtigkeit. Wir applizieren im Airless-Spritzverfahren eine Epoxid-Schichtstärke von mindestens 350 Mikrometern. Um diesen massiven Schutz manuell mit der Rolle zu erreichen, müssten Sie 12 bis 15 Mal streichen. Unsere dicke Schicht versiegelt den Kiel hermetisch gegen Wasser und Sauerstoff ab – den Treibstoff für Rost.
Die Fuge zwischen Metallkiel und GFK-Rumpf ist eine permanente Problemzone, da beide Materialien unterschiedlich arbeiten. Standardmäßig entfernen wir die alte Dichtmasse komplett, sanieren den Bereich und ziehen eine neue, dauerelastische Gummifuge. Als Premium-Alternative bieten wir unser patentiertes Kiel-Connect-System an, das eine langlebigere Verbindung schafft.
Ja. Wir lagern Ihr Schiff in speziellen Systemböcken so auf, dass der Kiel frei zugänglich ist. Anders als im klassischen Winterlagerbock müssen wir das Boot nicht umkranen oder Stützen versetzen. Wir können den Kiel "in einem Rutsch" rundherum strahlen und beschichten, ohne Schwachstellen durch Auflageflächen.
Nein. Für eine solche Sanierung sind konstante Temperaturen und niedrige Luftfeuchtigkeit zwingend erforderlich ("Taupunkt-Problematik"). Wenn das nackte Metall nach dem Strahlen feuchte Luft abbekommt, bildet sich sofort neuer Flugrost. In unseren klimatisierten Hallen verhindern wir das und garantieren eine perfekte Aushärtung des Epoxid-Systems.
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