Osmose-Erstbeschichtung noch vor der Bootstaufe

Optimaler Osmose-Schutz von Anfang an
Der ideale Zeitpunkt für einen wirksamen Osmoseschutz? Bevor das Boot überhaupt zum ersten Mal ins Wasser geht. Jeder GFK-Rumpf nimmt unter dauerhafter Wasserbelastung Feuchtigkeit auf – und damit startet der Osmoseprozess. Einmal begonnen, lässt er sich nicht mehr rückgängig machen. Auch ohne sichtbare Blasenbildung gilt: Feuchtigkeit im Laminat bedeutet einen beginnenden Osmoseschaden.
Unser Erstbeschichtungssystem schützt neue Yachten genau davor – von Anfang an. Wir verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit durch eine hochwertige, dickschichtige Epoxidbeschichtung, die im Airless-Spritzverfahren appliziert wird. Das Ergebnis: eine besonders glatte, homogene Schutzschicht von mindestens 350 Mikrometern Trockenschichtstärke – vergleichbar mit 12–15 händisch gerollten Schichten – und das unter streng kontrollierten, perfekt temperierten Bedingungen.
Vor der Beschichtung wird das Gelcoat chemisch gereinigt, um sämtliche Trennmittelrückstände aus dem Produktionsprozess zu entfernen. Anschließend schleifen wir die Oberfläche für eine optimale Haftung an.
Zum Abschluss erhält das Unterwasserschiff unsere bewährte Langzeit-Antifouling-Beschichtung in der von Ihnen gewünschten Ausführung, sodass Ihr Boot vom ersten Tag an perfekt und nachhaltig geschützt ist. Auf Wunsch auch mit unserem bewährten Antifouling-Schichtstärken-Indikator.
Viele namhafte Werften, Händler und erfahrene Eigner vertrauen deshalb bereits bei neuen Yachten auf unser System – für maximalen Schutz ab Werk.
Was unsere Kunden sagen
Peter Wrede Yacht Refits für optimalen Schutz und beste Performance

Häufige Fragen: Osmose-Erstbeschichtung
Viele Eigner denken, ein neues GFK-Boot sei ab Werft wasserdicht. Das ist ein Irrtum. Gelcoat ist semi-permeabel, lässt also mikroskopisch kleine Mengen Wasser durch. Ohne eine zusätzliche Sperrschicht beginnt der schleichende Osmoseprozess ("Feuchtigkeit im Laminat") bereits mit dem ersten Wassern. Unsere Erstbeschichtung versiegelt den Rumpf effektiv, bevor er überhaupt das erste Mal ins Wasser kommt.
Eine pauschale Antwort gibt es hier nicht. Ein Blick auf die nackten Zahlen: für eine "wasserdichte" Beschichtung benötigt der Rumpf mindestens 350 Mikrometern Epoxi-Schichtstärke. Dazu muss der Substanzverlust des Gelcoates noch ausgeglichen werden, der mit dem Anschleifen das Gelcoates einhergegangen ist. Die meisten Boote, die zur Beschichtung zu uns kommen, haben keinen ausreichenden Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit. Der Auftrag mit Pinsel und Rolle reicht nicht. Die erforderliche Schichtstärke kann erst mit 12 bis 15 Schichten erreicht werden. Bei uns erfolgt es zügig und mühelos im Airless-Spritzverfahren.
Zunächts steht der substanzielle Schutz im Fokus: Osmoseschutz für den Rumpf, ggf. Korrossionschutz für den Kiel. Im Finish können neue Boote an den neuralgischen Stellen noch technisch optimiert werden. Hier ist z.B. die Kielfuge wichtig, oder die Nahtstelle die im Rumpf sichtbar verbleibt, wenn das Boot wie üblich in einer geteilten Bauform hergestellt wurde. In Erstausrüster Qualität / Neubootstandard kommen sinnvollerweise Antifouling-Langzeit-Lösungen zum Einsatz - unser ASI. Zuerest wird eine andersfarbige Indikator-Schicht (Antifouling-Schichtstärken-Indikator) auftragen, dann erst die eigetliche Nutzschicht. Das Antifouling lebt in den kommenden Saisons von der Substanz, definiert die Wirkung auch über die Schichtstärke. Mit unserem ASI bekommt das Boot die doppelte Schichtstärke Antifouling! Wenn Sie später im Betrieb den andersfarbigen Indikator sehen, wissen Sie genau: "Jetzt muss ich Antifouling nachlegen" - in der Regel reicht dieses in den ersten Saisons partiell. Für die meisten unser Eigner sind rund 5 Jahre ohne Nachstreichen realistisch.
Da wir unter kontrollierten Bedingungen in unseren temperierten Hallen arbeiten, können wir die Trocknungszeiten exakt steuern. In der Regel können wir eine Erstbeschichtung binnen drei Wochen durchführen – im Ergebnis perfekt geschützt für ein langes Bootsleben!
Technisch gesehen also definitiv ja! Wir sind selber auch Wassersportler - ein Unterwasserschiff ohne Fragezeichen ist auf lange Sicht ein Pluspunkt . Zum einen vermeiden Sie ggf. eine aufwändige Osmosesanierungen in der Zukunft. Zum anderen steigert der "Wrede-Pass" (unser Dokumentationsnachweis) den Wiederverkaufswert. Ein potenzieller Gebrauchbootkäufer hornoriert sicher, wenn er schwarz auf weiß sieht, dass das Unterwasserschiff von Tag 1 an professionell geschützt wurde. Und die Winterarbeit in den komenden Saioson ist reduziert.
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