Propeller-Bewuchsschutz & Antifouling: Mehr Schub durch freien Antrieb
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Bester Schutz und volle Funktion des Bootsantriebs
Ein wirksamer Bewuchsschutz für Propeller ist entscheidend für Funktion und Wirkungsgrad des Antriebs. Aufgrund hoher Drehzahlen, Kavitation und galvanischer Korrosion sind die Möglichkeiten jedoch begrenzt. Wir empfehlen, Propeller mit Mangan-Bronze oder Messing-Legierungen zu polieren. Die abrasive Maschinenpolitur bricht die gebildete Oxidschicht auf und setzt die bewuchsmindernden Metall-Pigmente wieder frei.
Das Saildrive-Gehäuse aus Aluminium darf aufgrund der galvanischen Korrosion nicht mit kupferhaltigem Antifouling behandelt werden. Wir nutzen daher aufeinander abgestimmte Primer und kupferfreies Antifouling, um den Saildrive bestmöglich vor Bewuchs zu schützen.
Was unsere Kunden sagen
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Häufige Fragen: Propeller-Bewuchsschutz
Herkömmliches Antifouling hält auf schnell drehenden Propellern oft schlecht. Durch die hohen Drehzahlen und Kavitation (Druckschläge) platzt Farbe schnell ab. Selbstpolierende Antifoulings auf Kupferbasis würden galvanische Korrosion begünstigen. Wir empfehlen daher bei Propellern aus Mangan-Bronze oder Messing eine abrasive Maschinenpolitur. Diese bricht die inaktive Oxidschicht auf und reaktiviert die Legierung, sodass das Metall seine eigenen, bewuchshemmenden Eigenschaften wieder freisetzen kann.
Das kann gefährlich werden. Saildrive-Gehäuse bestehen meist aus Aluminium. Wenn Sie hier ein klassisches, kupferhaltiges Antifouling auftragen, entsteht galvanische Korrosion. Das edlere Kupfer greift das unedle Aluminium an – im schlimmsten Fall frisst sich das Material auf (Lochfraß). Wir verwenden daher für Saildrives ausschließlich ein aufeinander abgestimmtes System aus speziellem Primer und kupferfreiem Antifouling.
Schon wenige Pocken am Propeller stören die Hydrodynamik massiv. Das kann zu spürbaren Vibrationen im Antriebsstrang führen oder einem Geschwindigkeitsverlust bei erhöhtem Kraftstoffverbrauch. Ein professionelles Propeller-Bewuchsschutz-Konzept kann dafür sorgen, dass die Kraft des Motors auch wirklich im Wasser ankommt (Wirkungsgrad). Eine Reinigung des Propellers während der Saison ist sinnvoll in Betracht zu ziehen, während längere Liegezeiten ohne (reinigende) Bewegung vermeiden werden solten.
Auch hier setzen wir primär auf die mechanische Aufbereitung der Oberfläche (Polieren). Die glatten, polierten Oberflächen ermöglichen eine bessere Reinigung - entweder manuell oder durch die Selbstreinigung mittels Drehbewegung bei Motorfahrten.
Die Politur sollte idealerweise saisonal (z. B. im Winterlager) wiederholt werden. Da sich im Laufe der Saison wieder eine Oxidschicht bildet, lässt die bewuchshemmende Wirkung des Metalls nach. Eine erneute Maschinenpolitur vor dem Zuwasserlassen macht den Antrieb wieder fit für die nächste Saison.
Ja, das ist unser Standardprozess beim Unterwasserschiff-Service. Wir prüfen genau, aus welchem Material welche Komponente besteht. Der Propeller wird auf Hochglanz poliert, der Saildrive (Alu) erhält seinen speziellen Schichtaufbau. So sind beide Komponenten optimal vor Bewuchs und Korrosion geschützt, ohne sich gegenseitig zu schaden.
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